Erdbeeren pflücken
Ein Feld voller roter Erdbeeren, eine leere Schale und zwei Stunden Zeit. Selbsternte auf Brandenburger Bio-Höfen — wo die Früchte noch nach etwas schmecken und die Reihen nicht überfüllt sind.
Pilze, Kräuter, Wildpflanzen — gesammelt mit Wissen, gekostet mit Bedacht. Vom Wald auf den Teller, vom Sammeln zum Fermentieren. Saisonal, präzise, essbar.
Handverlesen für Berlin und Brandenburg.
Ein Feld voller roter Erdbeeren, eine leere Schale und zwei Stunden Zeit. Selbsternte auf Brandenburger Bio-Höfen — wo die Früchte noch nach etwas schmecken und die Reihen nicht überfüllt sind.
Wilde Heidelbeeren wachsen in Brandenburgs Kiefernwäldern als Bodenschicht — kniehohe Sträucher mit kleinen, dunkelblauen Beeren. Hochsaison Mitte Juli bis Mitte August. Drei Spots zwischen Berlin-Köpenick und dem Hohen Fläming, alle mit Bahn erreichbar.
Lernen welche Pflanzen am Wegesrand essbar sind, welche heilen und welche man in Ruhe lassen sollte. Nicht aus einem Buch, sondern im Feld — auf Wiesen und an Waldrändern in Brandenburg. Mit Kursleitung in Berlin und der Uckermark, oder selbstgeführt auf ausgeschilderten Wegen wie dem Wildkräuterweg Dahnsdorf. Am Ende kennt man nicht nur die Pflanzen, sondern hat auch einen Salat, der anders schmeckt als alles aus dem Supermarkt.
Drei bis vier Wochen im Frühling, dann ist die Saison vorbei. Bärlauch ist einer der wenigen Wildpflanzen die fast jeder erkennt — und trotzdem sammeln die meisten zu wenig oder am falschen Ort. Im Grunewald und im Spreewald zeigen erfahrene Guides wo die besten Bestände stehen und wie man Bärlauch sicher von Maiglöckchen unterscheidet.
Sauerkraut, Kimchi, Kombucha, Wildkraut-Fermente — die älteste Konservierungstechnik der Welt, in einem Berliner Atelier neu gelernt. Die Workshops verbinden Mikrobiologie mit Handwerk: Was passieren Milchsäurebakterien mit Kohl, und warum schmeckt das Ergebnis nach sechs Wochen besser als alles was man kaufen kann.
Pilze sammeln mit jemandem der Pilze studiert hat, nicht nur gesammelt. Der Unterschied zeigt sich nicht im Korb, sondern in der Art wie man danach durch den Wald geht. Ein Mykologe macht den Wald lesbar.
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