Pilze sammeln im Grunewald.
Einschätzung aus der Saison — die aktuellen Wetterdaten waren nicht abrufbar.
Plan deine Route.
Grobe Zonen, keine verratenen Spots. Und die Orte drumherum: prüfen, essen, sitzen bleiben, Aussicht. Über „Karte vergrößern“ öffnest du sie im Vollbild.
So kommst du hin. Alle Zeiten mit Google Directions gemessen, Abfahrt Samstag 09:00 ab Berlin Hbf. Je Abschnitt der Median aus drei Samstagen, damit ein Bauwochenende die Zahl nicht verdoppelt. Die Gesamtzeit ist die Summe der beiden gemessenen Abschnitte, keine einzelne Abfrage. Busfahrten sind gezählt, nicht geschätzt. Stand 29.07.2026.
Der Grunewald ist der einzige Wald in dieser Reihe, der innerhalb des Stadtgebiets liegt. Der S-Bahnhof steht am Waldrand, weiter ist es nicht.
- ZugVerbindung A
31 minab Berlin Hbf
S7 bis Grunewald
16 minzu Fuß15 minFür den ersten Gang, den halben Tag und alles, was spontan ist.
Verbindung in Google Maps - AutoVerbindung B
37 minab Berlin Hbf
Hüttenweg, Parkplatz am Forsthaus Paulsborn
24 minzu Fuß13 minWenn du früh los willst oder den Korb nicht durch die S-Bahn tragen magst.
Route in Google Maps
Dazu gibt es auch Erlebnisse Passt nicht immer zur Pilz-Saison — bei Bedarf einblenden. Erlebnisse in der Nähe anzeigen Erlebnisse ausblenden 6
Dieser Wald kann mehr als Pilze.
Was wir für Grunewald schon kuratiert haben, an denselben Seen und Wegen. Kein Umweg, alles hier in der Nähe.
Der Pilzkalender im Grunewald.
Nicht nur die Klassiker: was du im Kiefernforst auf Sand wirklich sammelst, Monat für Monat, mit dem Blick auf die Witterung, die jede Art braucht.
Der Marker zeigt, was gerade dran ist. Wie sich die Chancen Woche für Woche entwickeln: zum Pilzticker. Welche Art in welchem Monat überhaupt dran ist, steht im Saisonkalender.
Bevor du sammelst: die gefährlichen Doppelgänger erkennen. Die Sichere Acht zeigt sie Seite an Seite.
Kiefern auf Sand, der S-Bahnhof direkt am Waldrand. Neun Minuten mit der S7 ab Zoo, fester Boden, kurze Wege. Der Grunewald ist gut für einen ersten Gang und gut mit Kindern. Was hier wächst, wächst meist unter Kiefern, dazwischen stehen Eiche und Birke.
Häufige Fragen zum Grunewald
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Von Juni bis November, nach ein paar feuchten Tagen. Die sandigen Böden trocknen schnell ab, darum lohnt der Gang vor allem in der Woche nach einem Regen. Der Butterpilz kommt erst spät, ab September.
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Mit der S7 bis Bahnhof Grunewald, dann zehn Minuten zu Fuß in den Forst. Der Bahnhof liegt am Waldrand, hinter der AVUS beginnt der Wald.
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Vor allem Arten der Kiefernwälder: Marone, Pfifferling und Steinpilz, im Spätherbst der Butterpilz in jungen Schonungen. Der Bestand ist überwiegend Kiefer, dazwischen stehen Eiche und Birke.
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Kommt auf die Ecke an. Der Wald ist Berlins meistbesuchter, und die Senken zwischen Hundekehlesee und Grunewaldsee liegen im ausgewiesenen Hundeauslaufgebiet. Wer Stille sucht, geht früh oder weiter nach Westen zum Havelhang.
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Ja, für den eigenen Bedarf. Das Berliner Landeswaldgesetz erlaubt Pilze „in geringer Menge“, eine Kilogrammgrenze nennt es nicht. Naturschutzgebiete sind ausgenommen, dort ist das Sammeln verboten. Im Grunewald sind das sieben Flächen, darunter Barssee und Pechsee sowie Postfenn und Teufelsfenn.
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Immer zur Pilzberatung, nie ins Bestimmungsbuch allein. Kennen heißt nicht freigeben. Bei Verdacht auf Vergiftung: Giftnotruf Berlin-Brandenburg, 030 19240.
Unsichere Funde immer zur Pilzberatung, nicht ins Buch. Berliner Forst: nur in geringer Menge für den eigenen Bedarf. Giftnotruf Berlin-Brandenburg: 030 19240.
Zertifizierte Pilzberater in Berlin listet die Deutsche Gesellschaft für Mykologie.